Hygienekonzept

3G-Regel gilt im Fitnessstudio in Bayern je nach Inzidenz:

Ab einer Inzidenz von über 35 gilt in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt in Innenräumen breitflächig die 3G-Corona-Regel: Zugang zu vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen haben dann nur noch Geimpfte, Genesene oder Personen mit einem aktuellen negativen Corona-Test. Das gilt auch in den Fitnessstudios. Eine minimale Abhängigkeit von der Inzidenz gibt es also nach wie vor. 


Welchen Test braucht man für Sport im Innenraum? In bayerischen Fitnessstudios benötigt man einen Nachweis über einen negativen Corona-Test. Dabei ist es bislang egal, ob man einen PCR-Test oder einen Schnelltest gemacht hat. Es unterscheidet sich nur die
Dauer der Gültigkeit beim Testergebnis. Ein Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test bis zu 48 Stunden. Auch Selbsttests, die unter Aufsicht gemacht werden, sind prinzipiell gültig.

Die Corona-Regeln für Duschen, Masken und Co. beim Indoor-Sport:
Maskenpflicht: Beim Training am Gerät oder in der Dusche muss keine Maske getragen werden. Auf den Wegen zwischen den Geräten, zum Klo oder Getränkespender muss der Mund-Nasen-Schutz aber aufgesetzt werden. Es muss aber keine FFP2-Maske mehr sein.
Personenbeschränkung: Es gibt keine generelle Beschränkung. Dennoch dürfen nur so viele Personen eingelassen werden, dass der Mindestabstand von anderthalb Metern jederzeit eingehalten werden
kann.
Kontaktdaten: Die Kontaktdaten der Besucher werden im Fitnessstudio noch erfasst.
Umkleide und Dusche: Umkleidekabinen dürfen unter Einhaltung des Mindestabstands genutzt werden – genau wie Duschen.
Kurse: Sportkurse wie Yoga, Pilates und Co. dürfen wieder stattfinden. Sie sollten aber zu fixen Terminen und in möglichst festen Gruppen sein.
Hygiene: Die Besucher sollten die Geräte nach der Nutzung selbst desinfizieren. Diese Regel ist aber nicht offiziell, sondern meist von den einzelnen Studios festgelegt worden.